Google Ads Agentur Wien
Sharobella ist Ihre Google Ads Agentur Wien für Search-, Shopping- und Performance-Max-Kampagnen – mit einem Grundsatz, der uns von vielen unterscheidet: Wir prüfen zuerst, ob sich Google Ads für Ihr Geschäft überhaupt rechnet. Und wir sagen es Ihnen ehrlich, wenn nicht.
Bevor wir eine einzige Anzeige optimieren, prüfen wir Ihr Conversion-Tracking. Denn ohne saubere Messung ist jede Optimierung Raten – egal, wie erfahren die Agentur ist.
Unsere Google-Ads-Leistungen
Als SEA-Agentur decken wir die Kampagnentypen ab, die in einem Google-Ads-Konto tatsächlich Umsatz bewegen:
- Search-Kampagnen: Textanzeigen auf Suchanfragen mit echter Kaufabsicht – Keyword-Recherche, Anzeigentexte, laufende Suchbegriff-Pflege.
- Shopping & Performance Max: Produktanzeigen für Onlineshops, inklusive Aufbau und Pflege des Produktfeeds im Merchant Center.
- Display & YouTube: Reichweite und Sichtbarkeit – für manche Geschäftsmodelle sinnvoll, für andere Budgetverschwendung. Wir sagen Ihnen, zu welcher Gruppe Sie gehören.
- Remarketing: Besucher zurückholen, die bereits Interesse gezeigt haben – mit Frequenz-Grenzen statt Dauerbeschallung.
- Konto-Audits und Übernahmen: bestehende Konten analysieren, aufräumen und weiterführen – ohne alles umzuwerfen, was funktioniert.
Wir schalten nicht reflexartig jeden Kampagnentyp. Ein Dienstleister mit klar definierter Zielgruppe braucht selten YouTube-Kampagnen, und ein Onlineshop ohne gepflegten Produktfeed sollte kein Performance-Max-Budget verbrennen. Die Kanalwahl folgt Ihrem Geschäftsmodell – nicht unserem Honorar.
Conversion-Tracking zuerst – sonst ist Optimierung Raten
Eine unbequeme Wahrheit aus der Praxis: In vielen Konten, die wir übernehmen, ist das Conversion-Tracking kaputt oder misst das Falsche. Da zählen Seitenaufrufe als „Conversion“, Bestellungen werden doppelt erfasst, oder das Tracking wurde beim letzten Website-Relaunch stillschweigend abgehängt – und niemand hat es bemerkt.
Das ist mehr als ein Schönheitsfehler. Googles automatische Gebotsstrategien optimieren auf genau diese Daten. Sind die Daten falsch, optimiert das System selbstbewusst in die falsche Richtung – und kein noch so hübsches Reporting zeigt es Ihnen.
Deshalb ist unser erster Schritt in jedem Konto derselbe: prüfen, was gemessen wird. Konkret heißt das:
- Welche Conversion-Aktionen sind angelegt – und messen sie echten Geschäftswert oder nur Klicks?
- Stimmen Zählweise und Attribution, oder werden Conversions doppelt oder gar nicht erfasst?
- Passen die Zahlen im Ads-Konto zu dem, was Shop, CRM oder Buchhaltung sagen?
- Funktioniert die Erfassung auch mit Consent-Banner und Cookie-Einstellungen korrekt?
Erst wenn die Messung stimmt, beginnt die eigentliche Optimierung. Alles andere wäre Arbeit auf Basis von Zahlen, denen man nicht trauen kann.
Es gibt Geschäftsmodelle, für die Google Ads kein sinnvoller Kanal ist: Klickpreise, die die Marge nicht hergibt, zu wenig Suchvolumen für das Angebot, oder eine Website, die Besucher nicht in Kunden verwandelt. In diesen Fällen empfehlen wir keine Kampagne, sondern den Schritt davor – manchmal ist das SEO, manchmal die Website selbst, manchmal schlicht: noch warten. Eine Agentur, die von Laufzeitverträgen lebt, kann sich diese Ehrlichkeit schwer leisten. Wir richten unsere Empfehlung nach Ihrem Ergebnis aus, nicht nach unserem Auftragsvolumen – weil Kunden, denen wir einmal ehrlich abgeraten haben, erfahrungsgemäß wiederkommen, wenn der richtige Zeitpunkt da ist.
Suchbegriff-Hygiene: wohin Ihr Budget wirklich fließt
In vielen Konten, die wir auditieren, fließt ein erheblicher Teil des Budgets in Suchanfragen, die mit dem Angebot wenig bis nichts zu tun haben. Weitgehend passende Keywords, automatisch erweiterte Zielgruppen und Performance Max sorgen dafür, dass Google Ihre Anzeigen großzügig ausspielt – großzügiger, als Ihrem Budget guttut.
Unsere Antwort ist systematische Triage statt Stichproben: Wir gehen die Suchbegriffe strukturiert durch, gruppieren sie nach Relevanz und Kaufabsicht und entscheiden begründet, was bleibt, was ein eigenes Keyword verdient und was ausgeschlossen wird.
Beim Ausschließen gilt eine Regel, die uns wichtig ist: Katalog-Abgleich statt blindem Ausschließen. Ein Negativ-Keyword, das versehentlich ein Produkt trifft, das Sie tatsächlich führen, spart kein Geld – es kostet Umsatz. Deshalb gleichen wir jede Ausschlussliste gegen Ihr reales Sortiment ab, bevor sie ins Konto geht. Das klingt selbstverständlich, wird in der Praxis aber erstaunlich oft übersprungen.
KI-gestützte Kontobetreuung: Software analysiert, Menschen entscheiden
Wir haben eine eigene KI-Infrastruktur aufgebaut: einen Wissensgraphen mit KI-Agenten, der Kampagnendaten laufend analysiert – Suchbegriffe sichtet, Auffälligkeiten erkennt und konkrete Maßnahmen vorschlägt. Wie das technisch funktioniert, zeigen wir offen auf unserer Technology-Seite.
Entscheiden tut ein Mensch. Jeder Vorschlag der Agenten wird von uns geprüft, bevor er ins Konto geht. Die Software arbeitet rund um die Uhr, aber die Verantwortung bleibt bei Menschen, die Ihr Geschäft und Ihre Kunden kennen – inklusive der Fälle, in denen die richtige Antwort lautet: nichts ändern.
Der praktische Unterschied für Sie: Ihr Konto wird nicht nur einmal im Monat vor dem Reporting-Termin geöffnet, sondern laufend beobachtet. Auffälligkeiten fallen auf, wenn sie passieren – nicht Wochen später. Wenn Sie sich für den Ansatz hinter dieser Infrastruktur interessieren: Wir bauen solche Systeme auch für andere, mehr dazu bei unserer KI-Software-Agentur in Wien.
Shopping & E-Commerce: der Feed entscheidet
Für Onlineshops ist Google Shopping meist der wichtigste Hebel – und der wird nicht in den Kampagneneinstellungen gewonnen, sondern im Produktfeed. Titel, Produkttypen, GTINs, Bilder, Preise, Verfügbarkeiten: Was im Merchant Center schlecht gepflegt ist, kann keine noch so kluge Gebotsstrategie retten.
- Produkttitel nach tatsächlichem Suchverhalten strukturieren, nicht nach interner Artikelbezeichnung
- Saubere Kategorisierung und ergänzende Attribute, damit Google Produkte richtig zuordnet
- Unrentable oder problematische Produkte gezielt aus Kampagnen ausschließen
- Feed-Fehler und abgelehnte Produkte laufend überwachen, statt sie beim Quartals-Check zu entdecken
Als Shopify Partner kennen wir die Anbindung zwischen Shopify und Google im Detail – zuletzt etwa bei der Migration von TZS First Austria von Shopware zu Shopify in zehn Wochen. Und wenn das eigentliche Problem nicht die Kampagne ist, sondern der Shop selbst – Ladezeit, Produktseiten, Checkout –, dann sagen wir auch das. Mehr dazu bei unserer Shopify Agentur in Wien.
Transparenz: Ihr Konto gehört Ihnen
Bei manchen Agenturen laufen Kampagnen in agentureigenen Konten. Wer wechseln will, verliert Kampagnen, Daten und die gesamte Historie – und bleibt deshalb oft länger, als gut wäre. Wir halten das für ein schlechtes Geschäftsmodell und machen es anders:
- Das Google-Ads-Konto läuft auf Ihren Namen. Sie haben jederzeit vollen Zugriff – nicht nur Leserechte.
- Bei einer Trennung bleibt alles bei Ihnen: Kampagnen, Conversion-Daten, Historie. Ohne Diskussion.
- Jede Änderung im Konto ist über den Änderungsverlauf nachvollziehbar.
- Reporting läuft über unser mehrsprachiges Kunden-Dashboard – live einsehbar, nicht als monatliches PDF, das schon beim Versand veraltet ist.
Google Ads ist bei uns ein Baustein, kein Silo: Wenn organische Sichtbarkeit der bessere Hebel ist, sagen wir das – siehe unsere SEO Agentur in Wien. Den Gesamtüberblick über alle Kanäle finden Sie bei unserer Online-Marketing-Agentur in Wien.
Lassen Sie Ihr Google-Ads-Konto prüfen, bevor Sie weiter Budget investieren. In der kostenlosen Erstanalyse sehen wir uns Conversion-Tracking, Suchbegriffe und Kontostruktur an – und sagen Ihnen ehrlich, wo Geld verloren geht und ob sich Google Ads für Sie überhaupt lohnt. Einen Überblick über alle Kanäle gibt unsere Online-Marketing-Agentur in Wien.